Ein Fussballgedicht von einem Fussballkenner

(Foto von Thumb aus flickr.com)

Fussball

von Heinz Erhardt

Vierundvierzig Beine rasen

durch die Gegend ohne Ziel,

und weil sie so rasen müssen,

nennt man das ein Rasenspiel.

Rechts und links stehn zwei Gestelle,

je ein Spieler steht davor.

Hält den Ball er, ist ein Held er,

hält er nicht, schreit man: „Du Toooor!“

Fußball spielt man meinstens immer

mit der unteren Figur.

Mit dem Kopf, obwohl’s erlaubt ist,

spielt man ihn ganz selten nur.

Vielen Dank für das Gedicht, Christoph. Viel Spass bei der EM!!!

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